Claudia Sandaliel Pfeiffer
   
 
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  Das Kartenlegen fasziniert die Menschen seit vielen Jahrhunderten. Diese Form der Zukunftsvorhersage, die mittels der uns bekannten und am meisten verwendeten Kartendecks, wie zum Beispiel dem Tarot, den Lenormandkarten, den Zigeunerkarten, Skatkarten und den Kipperkarten betrieben wird, ist wohl in der heutigen Zeit das am häufigsten verwendete Orakel. Es ermöglicht uns einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.  
  Die Karten sind eine Art Hilfsmittel, sind Vermittler zwischen dem Fragenden und dem Kartenleger, um die Frage konkret und ausführlich zu beantworten. Durch die Karten eröffnet sich dem Kartenleger, ein visuelles Bild, gleich einem Film,welcher abläuft, um zu sehen welche Probleme, oder Ereignisse, die in der Vergangenheit liegen, in der Gegenwart bestehen, oder in der Zukunft passieren, zu sehen. Die geistige Welt sorgt dafür, dass die Karten richtig fallen und dass der Fragende seine Antworten erhält, die jetzt für ihn wichtig sind.  
  Dabei ist das Kartenlegen nicht so zu verstehen, als würden einem sämtliche Entscheidungen abgenommen werden. Die Karten geben vielmehr einen Hinweis, einen Rat zu einer jeweiligen Situationen.  
  Das Kartenlegen, die so genannte Kartomantie (Kartenlegekunst), ist ein Teilbereich der Wahrsagung und soll ab dem 7. Jahrhundert in China entstanden sein, als sich dort der Holztafeldruck entwickelte, mit dem auch Spielkarten in Mode kamen, die bald als Wahrsagekarten eingesetzt wurden.
In Europa kam das Kartenlegen im 15. Jahrhundert auf, vermutlich durch Fahrendes Volk als Jahrmarktsattraktion, hatte aber keine gesellschaftliche Relevanz. Erst im 18. Jahrhundert, hauptsächlich durch französische Okkultisten wurde die Kartomantie ein populäres Phänomen, das bis heute anhält.